klangkörper
Klein Eberharts 31
A-3830 Waidhofen an der Thaya
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die einzelnen Klangbilder:



Larch

Ihren Platz nimmt die Lärche oft an steilen Hängen und felsigen Vorsprüngen ein, hoch über den Tälern steht sie stolz und anmutig. Gerade und selbstbewusst hält sie ihre Äste in den Wind. Furchtlos vor den rauen Wintern und den tosenden Gletscherbächen. In den alpinen Lagen, wo die Lärche beheimatet ist, sind die Klänge der Landschaft voll transparenter Klarheit. Der Wind und das entfernte Rauschen der Bäche sind all-gegenwärtig. Die Stimmen der Natur sind von bizarrer Schönheit und erhaben über die Fülle in den Tälern.

Diese Klanglandschaft gibt uns ein Gefühl von Weite und Ruhe. Sie vermittelt Geborgenheit im all-ein sein und hilft uns, sich mit unseren Ängsten auseinander zu setzen. Wie die Lärche, so haben auch wir einen ganz bestimmten Platz, der für uns geschaffen ist. Wenn wir ihn gefunden haben, so können auch wir stolz und an-mutig im Leben stehen, ohne Angst und Zweifel.

Die Klänge können uns den Weg zeigen und unsere innere Stimme wird uns führen, keine Angst mehr, keine Zweifel. All-eins.


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  Rock Water

Wasser, das Element des Lebens. Im ewigen Kreislauf von der Quelle zum Meer und vom Meer zur Quelle. Ständig "im Fluss" sein, in bizarren Formen, vom kleinen Bach bis zum großen Strom, vom tobenden Wasserfall bis zur Weite des Meeres, vom erstarrten Eis bis zum heißen Dampf. Ein stetiges Anreichern und Reinigen. Im Einklang mit der Umgebung in jeder Form seines Daseins.

Jeder Tropfen beinhaltet das Ganze, die Quelle, den Bach, den Wasserfall, den Strom, das Meer. Losgelöst von Zeit und Raum.

Wasser ist Reinigung, die Klänge des Wassers erinnern uns an das Fließen der Kräfte in uns. Kann uns lehren, im Fluss zu sein, uns zu reinigen und uns zu erinnern an unsere Quelle, an unser Ziel, unseren Kreislauf, an das Ganze in uns.

Der Klang des Wassers lässt uns die Stille erahnen, hinter dem Klang der Bewegung. Atmen wir den Fluss ein, lassen wir den Klang durch uns fließen, hören wir die Resonanzen in uns. Lassen wir uns fließen, reinigen und anreichern. Lassen wir uns ganz sein. Lassen wir los.


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Rock Rose

Trockene, sonnige Hänge breiten sich aus, grüne Oasen in Mitten von schützenden Felswänden. Auch wenn hier das Klima nicht so rau ist, wie oben in den hohen Bergregionen, so weht auch hier oft ein kalter Wind und Schnee fällt noch bis spät in den Juni.

Die Pflanzen dieser Region sind jedoch stark und trotzen voller Willenskraft dem Wetter. Schon mit der ersten Frühlingssonne kommen sie durch die Schneedecke zum Vorschein, um den kurzen Sommer zu erwarten.

Hier entstehen Klangbilder, die uns Kraft geben, in uns zu schauen und in Ruhe unsere Gedanken und Emotionen zu klären. Die Sanftmut dieser Klanglandschaft hilft uns, unser Schicksal zu akzeptieren und Chancen wahr-zunehmen. Wenn wir lernen auch in schwierigen Lebensphasen Ver-antwort-ung zu übernehmen, finden wir zu unserer inneren Lebensfreude, Intuition und Kreativität zurück.

Die Klänge und Stimmen der Natur in dieser Landschaft sind fein und bizarr. Je mehr wir sie hören, umso mehr wird es uns gelingen, auch in uns hinein zu hören, Ver-antwort-ung zu hören.


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Water Violet

Das Auf und Ab der Wasserstände bestimmen den Lebensrhythmus der Au und die Dynamik des fließenden Stromes formt die Landschaft und nährt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren.

Im Fluss der Veränderung klingt diese grüne Wildnis wie eine großartige Improvisation über das Leben. Entstehen und Vergehen verschmelzen und es ist nur unser Zeitmaß, das versucht, dies zu trennen.

Ohne Zeitmaß und Gesetze ertönen die Stimmen der Au als vollkommene Klanglandschaft, als eine große Gemeinschaft der Vielfalt, die stetig im Wandel begriffen ist. In der Ruhe liegt die Bewegung, die sich als schöpferische Kraft mit der Vielfalt an Leben zu verbinden scheint.

Die verschiedenen Lebewesen präsentieren sich als souveräne Individuen, vollkommen integriert in die Gemeinschaft der Vielfalt.

Wenn wir unser Zeitmass aus der Hand legen, dann können auch wir ein souveräner Teil des Ganzen werden, hörbar im Fluss der Wandlung, integriert im Klang des Lebens.


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Wild Rose

Die Bewegung des Flusses gestaltet un-aufhör-lich die Aulandschaft. So entstehen auch trockene, savannenhafte Gebiete in Mitten der grünen Wasserlandschaft. Mit viel Kreativität haben sich hier Flora und Fauna an die Gegebenheiten angepasst.

Welche Formen der Fluß durch sein ständiges Auf und Ab auch gestaltet, bieten sie immer Raum für neues Leben. Die Klangbilder dieses Wasserlandes zeugen vom Kreislauf der Natur, in dem jeder Augenblick Schöpfung bedeutet.

Wenn wir hin-hören können wir spüren, wie wunderbar es ist, den Augenblick zu leben. Jeden Moment den kreativen, schöpferischen Aspekt zu atmen, der in uns ist. Wie immer auch die Gegebenheiten sind, innerer Klarheit zu be-wahren.

Im Augenblick liegt die Kraft, die wir benötigen, um das Kommende zu gestalten, mit unserer Kreativität, Fantasie und Intuition.


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Summer Rain

Es hat wieder zu Regnen begonnen, langsam legt sich ein kühler Nebel von kleinen Wassertropfen über die heiße Erde. Unauf-hör-lich fällt er im hellen Ton, und erfüllt das trockene Land erneut mit Leben.

Die Energie des Wassers in feinster Form, hüllt die Landschaft in ihr eigenes zartes Spiegelbild. Der Klang des sommerlichen Regens lässt uns die Weite des Universums erahnen und den Kreislaufs des Lebens, der ohne Ende ist.

Der hochgewirbelte Staub des All-tags kehrt zur Erde zurück und die Farben der Natur erstrahlen in ihrer großartigen Fülle. Auch wir können das Lied des Regens als Quelle der Erneuerung nutzen, um loszulassen von den Ängsten und Zweifeln. Wir können auf-hören, uns Gedanken zu machen und der Intuition ein Stück näher kommen.

Unsere Kreativität, unsere Intuition und unsere Phantasie können wie die Farben der Natur weithin strahlen. Hören wir den Klang des Regens und lassen wir uns fallen, in die Farben des Lebens, in die Fülle unseres Daseins.


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Iris

Langsam erwacht der Morgen in der Mongolischen Steppe. Weit erstreckt sich der Horizont und groß ist der Himmel über dem Land. Auf den sanften, kargen Hügeln erblüht die Iris in ihrer Farbenpracht. Wie jeder Moment des Lebens einzigartig ist, so ist auch die Erscheinungsform dieser Pflanze in ihrer Vielfalt scheinbar unbegrenzt. Man sagt, die Iris sei das Auge des Himmels, auch die Botschafterin des Himmels.

Die Iris, Blüte des Regenbogens und Blüte der Inspiration. Das Klangbild der Iris kann uns helfen, wieder Kreativität und Phantasie in den All-tag zu bringen. Wenn wir unsere Kreativität und

Phantasie ausleben und uns durch unsere innere Stimme und Inspiration führen lassen, wird unser Leben in den Farben des Regenbogens erstrahlen. Reich an Nuancen, kraftvoll und ohne Angst und Zweifel leuchtet dann unsere Seele.

Der Regenbogens entzieht sich jeglicher Manipulation und erscheint, losgelöst von Himmel und Erde, im Zwischenraum und ist doch mit beiden verbunden. Der Regenbogen benötigt die Sonne und den Regen um zu erstrahlen. Auch wir müssen verstehen lernen, dass wir nur in Harmonie mit Sonne und Regen, Gut und Böse, Gedanken und Gefühl in unseren Farben leuchten können. Es gibt den Weg zwischen den Polaritäten und wenn wir diesen Weg beschreiten, werden wir unsere Einzigartigkeit entdecken und uns doch mit allem Leben verbunden fühlen.


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Sea

Von Ferne nähern sich die Fluten dem Ufer, aufschäumend brechen die Wellen an die Felsen, um sich dann langsam wieder zurückziehen, in die endlose Weite des Meeres. Hier wird der ewige Kreislauf der Gezeiten hörbar, die Rhythmen der Natur und die Kraft des Mondes.

Im ständigen Wechsel von Ebbe und Flut liegt die schöpferische Kraft des Meeres. Nicht starr ist die Folge der Gezeiten, keine Regel misst den Verlauf, die Einheit findet sich in der Veränderung. Nichts geht im Kreislauf, im Kommen und Gehen der Fluten, verloren.

Am Horizont scheint der Himmel das Meer zu berühren, dessen Spiegelbild Farbe auf die endlose Weite des Wassers zeichnet.

Solange wir uns in starre Systeme ein-gliedern, werden wir am schöpferischen Prozeß nicht teil-haben können. Kein Regelmaß kann Harmonie schaffen, nur in der ständigen Veränderung liegt die Kraft der Vollendung. Wenn wir unsere innere Ruhe wieder erlangen, verlieren wir die Angst vor Veränderung und können unseren eigenen Weg im schöpferischen Kreislauf des Lebens erkennen.


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Salvia

Die Rufe der Vögel erscheint nahe, wenn am frühen Morgen das Leben in der Steppenlandschaft erwacht. Natürliche Ordnung von tausenden Individuen wird im Rufen hörbar. Kurz ist die Ruhe bei Tagesanbruch, bevor langsam wieder der Wind als Herr über die Steppe erwacht.

Stimme ist mehr als nur Kommunikation, Laute dienen zum Auffinden und zum Erhalt von Schwingungen, die kollektiv oder auch individuell benötigt werden.

Wenn der Wind über die Ebene und das Wasser bläst, wird der Raum um uns größer. Mühelos schweben die Rufe der Vögel über das Land. In der so entstehenden Weite werden wir immer mehr zu unseren eigenen Stimmen geführt. Der Wind veranlasst uns immer mehr, auch nach Innen Ausschau zu halten, um die Orientierung nicht zu verlieren.

Das friedvolle Klären unserer Emotionen, das Akzeptieren der inneren Ordnung hilft uns, wieder Kraft zu finden, sich vom Wind tragen zu lassen, ohne jedoch aus der inneren Ruhe gebracht zu werden. Wenn auch der Atem der Umgebung schneller wird, sind wir souverän genug, um unseren eigenen Lebenspuls beizubehalten.

Wie das Wasser so hilft uns auch der Wind, im Fluss zu bleiben, im Fluss der Gedanken und Emotionen, im harmonischen Gleichklang von Verstand und Gefühl.


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Arnica

Die Schneeschmelze in den Bergen ist vorüber und nur noch kleine Bäche füllen die gewaltigen Wasserrinnen. An den steilen Hängen hat sich sattes Grün ausgebreitet und eine blühende Vielfalt bedeckt für kurze Zeit den Boden unter den uralten Lärchen, die ihre flechtenbewachsenen Äste schützend darüberhalten.

Es ist die Zeit angebrochen, in der sich das Leben in den Bergen von der Last des langen und kalten Winters erholt, die Zeit der Genesung. In diesen Frühsommertagen erwacht die ganze Lebenskraft der Natur und schließt die Wunden vergangener Tage, um zu neuer Blüte heranzuwachsen. Die steilen Felswände, die noch vor wenigen Wochen von den Klängen der eiskalten Winde erfüllt waren, gewähren nun Schutz und senden sonnengetränkt die Wärme des Tages in die klaren Nächte.

Eine Erscheinung dieser Tage mit großer Heilkraft ist Arnika. Stolz stehen seine gelben Blüten auf den Berghängen und breiten ihr stärkendes Aroma aus. Seit mehr als tausend Jahren stellt Arnika seine Heilkraft auch den Menschen zur Verfügung.

Nutzen auch wir die heilende Kraft zur Genesung, zur Heilung unserer Wunden und zum Wiederfinden unserer vollen Lebenskraft. Diese Klanglandschaft kann uns unterstützen, alte Verletzungen und Schocks zu heilen, den heilenden Fluss in uns wieder zu erwecken. Ohne Angst vor den kommenden kalten Wintertagen, vertrauend auf den ewigen Kreislauf des Lebens kann unsere Seele und unser Körper erblühen.


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Aconitum & Alchemilla

Sanft tritt die Quelle zwischen den Felsen an die Oberfläche. Klar und rein, wird das Wasser zur fruchtbaren Mutter auf kargem Gebirgsboden. Für einen kurzen Sommer lang, sprudelt die Quelle unaufhörlich und nährt die Umgebung.

Aus den schützenden Felsen tritt das Wasser ins Unbekannte hervor. Auf dem langen Weg über Steine, Almwiesen, Felskanten wird daraus ein Bach, später ein reißender Fluss. Und immer wieder ändert sich der Klang, ohne Angst vor dem Unbekannten, vor dem Neuen ein ständiger Wandel, ein ständiger Fluss.

Die Quelle ist die Geburt in ein Leben voll Veränderung. Auch wir können unsere Angst ablegen und uns tragen lassen vom Fluss des Lebens. Jede Veränderung gibt uns die Möglichkeit, einen weiteren Abschnitt unserer Einzigartigkeit leben zu können. Und so sehr wir uns auch verändern, bleiben wir im innersten immer die Quelle. Der Klang des Entstehens begleitet uns unser ganzes Leben.

Lassen wir fließen und lassen wir los, um Quelle sein zu können, in jedem Moment unseres Da-Seins.


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Gentian

Am Fuß der steilen Felshänge liegt seit Urgedenken ein kleiner See, dessen Umgebung in den kurzen Sommern der Berge in wunderbarer Vielfalt zum Leben erwacht.

Das Klima ist rau und der Sommer kurz, doch voll Mut und Ausdauer erblüht die Pflanzenwelt auf dem kargen Boden. Das Leben in dieser Umgebung fordert heraus und stellt hohe Anforderungen und dennoch ist es erfüllt von Zuversicht und Freude. Eine Vielfalt an bunten Blüten, frischen Gräser und das leuchtende Grün des Gebirgssees gestalten die Landschaft.

Gegen Ende des Sommers leuchten die Blüten des Enzians auf den Hängen der Umgebung, um im zweiten Jahr ihres Wachstums die Landschaft mit wunderbarer Farbe zu erfüllen. Symbolhaft wächst im ersten Jahr erst die blütenlose Pflanze, um nach einem weiteren kalten und lang andauernden Winter zu erblühen.

Wenn wir diese Klanglandschaft hören, können wir verstehen lernen, dass auch für uns oft ein kalter Winter notwendig ist, um Ruhe zu finden, um danach in unserer ganzen Fülle erblühen zu können. Wir können Zugang zu unserem Urvertrauen wiederfinden, dass dem Winter ein Frühjahr folgt und alle Jahreszeiten im Leben zur Fülle ge-hören.


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Asclepias

Es ist Nacht geworden im Trockendschungel Zentralindiens. In der Flussniederung beginnen sich die Stimmen der Dunkelheit zu erheben. Mystisch erscheinen die Laute gepaart mit den wandelnden Schatten in der Nacht.

Es fällt uns schwer, ohne Bilder unserer Augen die Laute zuzuordnen und dies verstärkt zu Beginn ein leises Gefühl von Angst oder auch Magie. Doch mehr und mehr fühlen wir uns zu den einzelnen Lauten hingezogen, und finden uns ein, in der Ordnung der Klänge.

Noch verwehrt uns unsere Angst den Zugang zu der harmonischen Ordnung und wir hören die Antworten nicht, die uns helfen, uns zu integrieren, ohne uns aufzugeben. Ver-Antwortung müssen wir nicht tragen, wir müssen sie nur übernehmen. Die Antworten existieren in den Fragen und je mehr wir in die Stimmenvielfalt der Nacht eindringen, umso klarer wird dies hörbar.

Das Hören kennt keine Dunkelheit und ist uns Orientierung zu jeder Zeit. Wie es uns schon vor der Geburt hilft, unsere Umgebung wahrzunehmen, so hilft es uns auch als Kind, die Macht von Wissen der erwachsenen Welt zu durch-schauen. Wenn wir aus der Kindheit heraustreten, dann sollten wir uns erinnern, damit wir die Angst verlieren, Ver-Antwortung zu übernehmen.


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Pulsatilla

Aus den Tälern steigt der Nebel langsam hoch und kurz umhüllt er die Gipfel der Berge. Die ersten Sonnenstrahlen blicken durch und das Erwachen am Berg beginnt. Nun öffnet auch die Kuhschelle ihre zarten Blüten.

Wie zart diese Blume auch erscheinen mag, sie widersteht den eisigen Winden und den Gewitterstürmen und trotzt beharrlich dem Wetter, das sich schnell ändert in diesen Höhen. Das Klangbild dieser Pflanze stärkt uns, damit wir innerlich zur Ruhe kommen. Wir können unsere Ängste erkennen, Ängste vor Veränderung, dem All-einsein, dem Verlassen werden.

Wie die Kuhschelle, so besitzen auch wir genug Energie und Kraft, um aus dem ständigen Wandel des Lebens zu lernen, loszulassen. In der Ruhe kann uns der Sturm, der oftmals durch unser Leben braust, nichts anhaben. In unserer ganzen Stärke und dennoch zart und feinfühlig in unserer Einzigartigkeit lernen wir zu bestehen.

Pulsatilla hilft uns, innere Stabilität und Erdung zu erlangen, als Basis für ein erfülltes, harmonisches Leben.

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